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Fernweg

Lahnwanderweg

Rund 295 km Wanderweg von der Lahnquelle bei Netphen bis Lahnstein am Rhein, in 19 Etappen.

Etappen
19
Gesamtstrecke
rund 295 km

Etappen

Anfang Ziel

Wanderportal → Lahnquelle auf dem Lahnhof bei Netphen

Etappe 1

Auf zunächst recht steilen Wegen geht es durch stille und beschauliche Wälder. Hier heißt es Ruhe und frische Luft genießen. Im idyllischen oberen Ilsetal wandert man an einem wildromantischen Bachlauf entlang. Die Ilsequelle begrüßt den Wanderer mit ihrem gesunden Wasser. Und dann sind ist das Ziel erreicht - der Ursprung der Lahn. Sie entspringt in über 600 m Höhe im Rothaargebirge in einem kleinen Quellteich am Lahnhof.

14,3 km ca. 4:15 h Streckenweg Wandern
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Aufstieg
459 m
Abstieg
244 m
Höhenprofil 392–663 m
250 m 500 m
637 m 4,8 km 644 m 9,5 km 0 km 14 km
Quelle: (c) das Lahntal / Jörg Thamer · CC BY-SA 4.0 Wegbeschreibung öffnen (externer Link)

Haus des Gastes → Wanderportal

Etappe 2

Auf und ab: Diese Etappe verdeutlicht anschaulich, warum der Weg Lahnwanderweg und nicht Lahntalwanderweg heißt. Zunächst hinauf zum imposanten Schloss Wittgenstein, dann hinunter zur Lahn bei Saßmannshausen, wo man den noch recht jungen Fluss an der Wahlbachsmühle überquert. Dann wieder ein Anstieg zum Großgemeindestein und ein weiteres Mal bergab ins wildromantische Ilsetal. Schließlich nochmals über die Höhen zum Etappenziel im wanderfreundlichen Feudingen. Nur nicht hetzen ist hier die Devise. Sondern Zeit nehmen und die Landschaft in vollen Zügen genießen.

16,8 km ca. 5:15 h Streckenweg Wandern
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Aufstieg
497 m
Abstieg
426 m
Höhenprofil 321–561 m
250 m 500 m
473 m 3,4 km 537 m 8,3 km 0 km 17 km
Quelle: (c) das Lahntal / Jörg Thamer · CC BY-SA 4.0 Wegbeschreibung öffnen (externer Link)

Bahnhof → Haus des Gastes

Etappe 3

Von Biedenkopf geht es hinauf in den Wald und bei einem kleinen Abstecher zum Kolumbustempel hat man einen wunderbaren Blick zum gegenüber liegenden Landgrafenschloss. Und es folgen noch weitere Highlights wie zum Beispiel der Perfstausee. Der Stausee wurde 1984 nach einer Flutkatastrophe gebaut und ist heute ein beliebtes Ausflugsziel. Er bietet vielen Vögeln eine Heimat. Und hinter Breidenstein geht es hinauf zum Höhepunkt der Wanderung: zum Entenberg. Mit seinen stattlichen 535 m Höhe ist der Hausberg von Bad Laasphe ein beliebter Startplatz für Drachen- und Gleitschirmflieger. Aber auch Wanderer haben hier einen tollen Ausblick auf Niederlaasphe und das Lahntal. Mit herrlichen Blicken auf Schloss Wittgenstein wandert man schließlich hinunter nach Bad Laasphe.

17,5 km ca. 5:45 h Streckenweg Wandern
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Aufstieg
578 m
Abstieg
529 m
Höhenprofil 270–533 m
250 m 500 m
533 m 3,8 km 450 m 8,5 km 300 m 12 km 0 km 17 km
Quelle: (c) das Lahntal / Jörg Thamer · CC BY-SA 4.0 Wegbeschreibung öffnen (externer Link)

Lahnbrücke → Bahnhof

Etappe 4

Von dem großen Volksfest an der oberen Lahn zeugen auch die Jahreszahlen am Vesperplatz „Lippershardt“ am östlichen Stadtrand von Biedenkopf. Der Brauch hat seinen Ursprung in den Grenzbegehungen der Germanen. Im Mittelalter, als noch keine Kataster und Steine die Grenze markierten, setzte man den Brauch fort. Diese Etappe geht nicht immer auf dem Grenzgängerweg, streift ihn aber immer wieder bis nach Biedenkopf.

12,5 km ca. 3:45 h Streckenweg Wandern
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Aufstieg
349 m
Abstieg
299 m
Höhenprofil 232–473 m
250 m 500 m
296 m 3,2 km 473 m 6,2 km 320 m 8,6 km 0 km 12 km
Quelle: (c) das Lahntal / Jörg Thamer · CC BY-SA 4.0 Wegbeschreibung öffnen (externer Link)

Caldern → Lahnbrücke

Etappe 5

Vom Rimberg-Turm reicht der Blick zum Vogelsberg, in den Taunus und ins Rothaargebirge. Der Berg war immer auch ein Zankapfel, denn sein Gipfel steht knapp auf Dautphetaler Gemarkung, während der östliche Teil zu Lahntal-Caldern gehört. Heute herrscht Eintracht am Rimberg: Am 1. Mai und 3. Oktober pilgern Bürger beider Gemeinden zu ihrem Rimberg und feiern gemeinsam. Zum Abschluss geht es durch Wald und Flur vorbei an den Ruinen der Doppelburg Hohenfels nach Buchenau hinunter.

13,5 km ca. 4:00 h Streckenweg Wandern
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Aufstieg
436 m
Abstieg
433 m
Höhenprofil 229–475 m
250 m 500 m
475 m 4,0 km 253 m 8,7 km 0 km 13 km
Quelle: (c) das Lahntal / Jörg Thamer · CC BY-SA 4.0 Wegbeschreibung öffnen (externer Link)

Elisabeth-Kirche → Ortsmitte

Etappe 6

Un départ culturel et historique. D'abord Marburg avec la fascinante église Elisabeth et la vieille ville à colombages, et peu après le début de la randonnée vous passez par le mausolée Behring. Celui-ci est impressionnant. Emil von Behring, le premier prix Nobel de médecine, porte le titre de "Sauveur des enfants" car il a vaincu la diphtérie. Le court détour vers la ruine Weißenstein vaut la peine. La ruine du château se trouve sur un sommet à 260 m d'altitude en grès clair. Et retour à la Lahn — mais pas d'inquiétude : randonneurs et cyclistes ne se gênent pas.

15,9 km ca. 5:15 h Streckenweg Wandern
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Aufstieg
398 m
Abstieg
356 m
Höhenprofil 187–345 m
250 m 500 m
199 m 6,0 km 202 m 11 km 0 km 16 km
Quelle: (c) das Lahntal / Jörg Thamer · CC BY-SA 4.0 Wegbeschreibung öffnen (externer Link)

Bahnhof → Elisabeth-Kirche

Etappe 7

Vom idyllischen Fachwerkörtchen Fronhausen aus führt der Lahnwanderweg über Felder und Wiesen, durchquert beschauliche hessische Dörfchen und erfreut mit herrlichen Fernblicken. Mit dem Marburger Schloss wartet am Schluss noch ein echtes Highlight und in einem der zahlreichen gemütlichen Lokale in der Altstadt kann man den Tag wunderschön ausklingen lassen.

24,1 km ca. 7:15 h Streckenweg Wandern
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Aufstieg
426 m
Abstieg
402 m
Höhenprofil 165–338 m
250 m 500 m
180 m 9,2 km 182 m 15 km 338 m 20 km 0 km 25 km
Quelle: (c) das Lahntal / Jörg Thamer · CC BY-SA 4.0 Wegbeschreibung öffnen (externer Link)

Etappe 8

08. Etappe von Fronhausen nach Lollar über Salzböden und Ruttershausen

5,6 km ca. 1:45 h Streckenweg Wandern
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Aufstieg
106 m
Abstieg
99 m
Höhenprofil
250 m 500 m
3,3 km 0 km 5,6 km

Höhenprofil von Fairvisit aus Satelliten-Höhendaten berechnet. Auf- und Abstieg weichen meist um bis zu ca. 10 % ab, in steilem Gelände auch mehr.

Quelle: OpenStreetMap-Mitwirkende · ODbL

Ortsmitte → Bahnhof

Etappe 8

Heute ist ein richtig gemütlicher Wandertag angesagt. Zunächst einmal erklimmen wir den Altenberg, der die Landschaft mit seinen 299 m überragt. Gut, dass es oben Bänke zum Ausruhen gibt. Im Anschluss geht es durch das romantische Salzbödetal am Rande des Krofdorfer Forstes. Das Salzbödetal wurde schon 1905 von Rilke als landschaftlich besonders reizvoll beschrieben.

11,9 km ca. 3:45 h Streckenweg Wandern
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Aufstieg
215 m
Abstieg
205 m
Höhenprofil 162–275 m
250 m 500 m
275 m 4,2 km 261 m 9,5 km 0 km 12 km
Quelle: (c) das Lahntal / Jörg Thamer · CC BY-SA 4.0 Wegbeschreibung öffnen (externer Link)

Zentrum → Ortsmitte

Etappe 9

Wir starten in Rodheim-Bieber an der Kirche. Gleich zu Beginn der Etappe kommen Burgfräulein und Burgherr voll auf ihre Kosten und genießen die Abstecher zu den Burgruinen Vetzberg und Gleiberg. Einer alten Sage nach soll zwischen beiden Burgen ein geheimer Gang existieren – aber Vorsicht, der ist nicht mit dem Lahnwanderweglogo markiert. Unbedingt die Türme der Burgen Vetzberg und Gleiberg besteigen! Beide bieten einen atemberaubenden Ausblick. Im Anschluss wandern wir noch durch das idyllische Wißmarbachtal bevor es hinauf in den Mischwald geht. Hier verlassen wir den Lahnwanderweg und schlendern hinab zum Etappenziel in Lollar. Alternativer Start in Gießen: Der [Zuweg Gießen](https://www.outdooractive.com/r/6080162/) zum Lahnwanderweg führt in 7,2 km quer durch die Lahnauen zum Lahnwanderweg in Krofdorf-Gleiberg. Von dort erreicht man auf dem Lahnwanderweg in weiteren 15,6 km den Lollar, wo sich nach Norden die [LAWA-Etappe 8](https://www.outdooractive.com/r/27427370/) anschließt. Alternatives Ziel für Etappe 9 Alternativ kann man die Etappe über den [Zuweg Gießen](https://www.outdooractive.com/r/6080162/) zum Lahnwanderweg auch in Gießen beenden, wodurch sie dann 12,3 km Gesamtstrecke bietet. **2a2a Aktueller Hinweis: Aufgrund von Sanierungsarbeiten ist der Turm der Burgruine Vetzberg zur Zeit bis auf Weiteres nicht besteigbar! **

21,4 km ca. 6:45 h Streckenweg Wandern
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Aufstieg
368 m
Abstieg
403 m
Höhenprofil 162–323 m
250 m 500 m
174 m 6,6 km 323 m 15 km 0 km 21 km
Quelle: (c) das Lahntal / Jörg Thamer · CC BY-SA 4.0 Wegbeschreibung öffnen (externer Link)

Dom (35578 Wetzlar) → Zentrum

Etappe 10

Heute geht es auf und ab. Zunächst verlassen wir das romantische Wetzlar und durch die idyllische Ilmenau-Anlage geht es hinauf zur Garbenheimer Warte. Dort können wir vom Bismarckturm (derzeit leider geschlossen) aus noch einmal einen Blick zurück und auf die vor uns liegende Wegstrecke genießen. Durch die Lahnauen wandern wir ganz gemütlich, besuchen das Römerforum in Waldgirmes und schlendern durch den herrlichen Laubwald bis nach Rodheim-Bieber.

16,4 km ca. 4:45 h Streckenweg Wandern
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Aufstieg
332 m
Abstieg
298 m
Höhenprofil 149–334 m
250 m 500 m
149 m 4,4 km 264 m 10 km 0 km 16 km
Quelle: (c) das Lahntal / Jörg Thamer · CC BY-SA 4.0 Wegbeschreibung öffnen (externer Link)

Marktplatz → Eisenmarkt (35578 Wetzlar)

Etappe 11

Geschichte und Geschichten prägen die heutige Etappe. Los geht es in Braunfels mit seinem Märchenschloss, der Altstadt und dem Herrengarten. Im FFH- und Vogelschutzgebiet Weinberg kommen Natur- und Landschaftsliebhaber auf ihre Kosten. Das Schutzgebiet beherbergt viele seltene Tier und Pflanzenarten und wird, wie früher auch, heute noch mit Schafen beweidet. Drei- bis viermal im Jahr zieht ein Wanderschäfer mit mehr als 800 Tieren über die Wiesen. Die Burgruine Kalsmunt schützte früher Wetzlar und die "Hohe Straße", eine einst sehr wichtige Handelsstraße von Köln nach Frankfurt. Und von dort aus geht es hinunter nach Wetzlar mit seiner malerischen Altstadt.

13,0 km ca. 4:15 h Streckenweg Wandern
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Aufstieg
166 m
Abstieg
242 m
Höhenprofil 150–291 m
250 m 500 m
291 m 6,0 km 0 km 13 km
Quelle: (c) das Lahntal / Jörg Thamer · CC BY-SA 4.0 Wegbeschreibung öffnen (externer Link)

Zentrum → Marktplatz

Etappe 12

Heute präsentiert sich der Lahnwanderweg besonders abwechslungsreich. Der Abschnitt bietet geologische und kulturelle Highlights. Zunächst einmal geht es am Weilburger Schloss mit seinem eindrucksvollem Garten vorbei. Die Kristallhöhle Kubach bietet ein besonderes geologisches Schauspiel. Sie ist die einzige Kristallhöhle in der Bundesrepublik und besitzt mit 30 Metern die höchste Halle aller deutschen Schauhöhlen. Der Tiergarten, 1590 unter Fürst Karl August angelegt, wird heute als Wildpark genutzt und der ganzjährig gleichbleibend 12 Grad warme "Große Weiher" bei Braunfels beherbergt einzigartige Fauna und Flora. Schließlich gibt es auch in Braunfels ein richtiges Märchenschloss. Wer die Wahl hat...

17,9 km ca. 6:15 h Streckenweg Wandern
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Aufstieg
332 m
Abstieg
243 m
Höhenprofil 149–309 m
250 m 500 m
157 m 3,8 km 309 m 11 km 0 km 18 km
Quelle: (c) das Lahntal / Jörg Thamer · CC BY-SA 4.0 Wegbeschreibung öffnen (externer Link)

Ab Ortsmitte

Etappe 13

Auf diesem Abschnitt des Lahnwanderweges genießt der Wanderer Ruhe pur. Mit der Aussicht auf den Feldberg, dem einstigen Bergarbeiterdorf Falkenbach und dem Ernst-Dienstbach Steg, der ursprünglich als hölzerne Wasserleitungsbrücke 1706 erbaut wurde gibt es dennoch echte Höhepunkte. Die schönste Aussicht genießt man vom Feldbergblick. Der Große Feldberg ist hier bei schönem Wetter deutlich zu sehen.

19,5 km ca. 6:15 h Streckenweg Wandern
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Aufstieg
393 m
Abstieg
353 m
Höhenprofil 120–304 m
250 m 500 m
231 m 6,0 km 304 m 12 km 0 km 19 km
Quelle: (c) das Lahntal / Jörg Thamer · CC BY-SA 4.0 Wegbeschreibung öffnen (externer Link)

Bahnhof → Lahnbrücke

Etappe 14

Heute starten wir an der Quelle des Lahnmarmors. Er ist an vielen berühmten Bauwerken anzutreffen, so z.B. im barocken Marmorbad des Weilburger Schlosses – gut das liegt nahe und vor allem auf dem Weg. Aber sogar in der Eremitage in St. Petersburg und in der Eingangshalle des Empire-State-Building in New York wurde Lahnmarmor verbaut! Nach dem Besuch im Lahn-Marmor-Museum und des Unica Marmorbruches bleibt noch genügend Zeit für diese aussichtsreiche Tour. Zwischen Villmar und Aumenau begeistern die einsamen Wiesen- und Waldabschnitte hoch über der Lahn. Der Steimelskopf bietet bei gutem Wetter Aussicht in den Taunus und sogar in den Rheingau. Und dann geht es gemütlich die Lahn entlang hinunter nach Aumenau.

12,7 km ca. 4:15 h Streckenweg Wandern
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Aufstieg
166 m
Abstieg
165 m
Höhenprofil 117–238 m
250 m 500 m
238 m 6,0 km 0 km 13 km
Quelle: (c) das Lahntal / Jörg Thamer · CC BY-SA 4.0 Wegbeschreibung öffnen (externer Link)

Ab Bahnhof

Etappe 15

Gleich zu Beginn wartet ein Höhepunkt auf den Wanderer. Die Limburger Altstadt aus dem 12 Jhr. ist nahezu vollständig erhalten geblieben. Auf einem Felsen thront mit sieben Türmen das Wahrzeichen der Stadt - der Limburger Dom. Auch wenn es schwer fällt, Limburg zu verlassen: es lohnt sich! Runkel mit seiner gewaltigen Burganlage oberhalb der Schleuse und der alten Brücke ist faszinierend. Besonders schön ist es auch oberhalb des Naturschutzgebietes Wehrley. Seit 1978 ist die "Wehrley" Naturschutzgebiet. Und zum Abschluss das Lahn-Marmor-Museum in Villmar. Wanderherz, was willst Du mehr?

13,4 km ca. 4:45 h Streckenweg Wandern
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Aufstieg
159 m
Abstieg
148 m
Höhenprofil 108–166 m
250 m 500 m
164 m 6,3 km 114 m 9,3 km 0 km 13 km
Quelle: (c) das Lahntal / Jörg Thamer · CC BY-SA 4.0 Wegbeschreibung öffnen (externer Link)

Zentrum → Hauptbahnhof

Etappe 16

In Balduinstein, mit seiner schönen Lahnpromenade und der Burgruine, möchte man gerne bleiben. Aber der Abschied wird reichlich belohnt. Fachingen ist besonders wegen des Wassers gleichen Namens bekannt. Mit 26% Marktanteil ist es die bedeutendste Heilwasserquelle Deutschlands. Das Grafenschloss Diez hoch über der Lahn und der Ort selbst laden zum Verweilen ein. Aussichtspunkte wie der Katzenkopp und die Franzosenley säumen den Weg. Und das wunderschöne Städtchen Limburg ist ein lohnenswertes Ziel dieser Wanderung

14,1 km ca. 4:15 h Streckenweg Wandern
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Aufstieg
329 m
Abstieg
328 m
Höhenprofil 104–214 m
250 m 500 m
104 m 4,3 km 106 m 7,5 km 108 m 10 km 0 km 14 km
Quelle: (c) das Lahntal / Jörg Thamer · CC BY-SA 4.0 Wegbeschreibung öffnen (externer Link)

Lahnbrücke → Zentrum

Etappe 17

Wald und Wein, sportliche Auf- und Abstiege, wundervolle Aussichten wie Goethepunkt, Wolfslei oder Gabelstein, einsame Taleinschnitte. In Balduinstein und Laurenburg thronen Burgen weit oben am Hang – Wanderherz was willst du mehr? Die Etappe ist recht sportlich, da einige Anstiege warten. Also Tempo drosseln und langsam gehen. Über Felsen, teilweise seilgesichert, klettert man an einem Kamm entlang. Schwindelfreiheit und Trittsicherheit sind nötig, aber es gibt auch eine leichte (kletterfreie) Alternative.

19,3 km ca. 6:45 h Streckenweg Wandern
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Aufstieg
798 m
Abstieg
774 m
Höhenprofil 88–292 m
250 m 500 m
180 m 5,5 km 93 m 9,7 km 241 m 14 km 0 km 19 km
Quelle: (c) das Lahntal / Jörg Thamer · CC BY-SA 4.0 Wegbeschreibung öffnen (externer Link)

Kurhaus → Lahnbrücke

Etappe 18

Facettenreich geht es weiter die Lahn hinauf. Besonders Ausblick- und Kulturliebhaber wird diese Etappe begeistern. Egal ob die Burg Nassau, der schiefe Turm von Dausenau, ein Flügelaltar aus dem 15. Jh. oder das zweitälteste Fachwerkrathaus in Deutschland – der Tag ist eigentlich viel zu kurz um alles zu besichtigen. Nette Einkehrmöglichkeiten in Nassau sorgen für das leibliche Wohlergehen. Auf dem Concordiaturm, der Hohen Lay oder an der Kuxlay kommen „Ausblicker“ auf ihre Kosten. Eine echte Tour der Superlative – bleibt zu erwähnen, dass dabei ca. 750 Höhenmeter bewältigt werden. Da kann man sich schon mal zum Abschluss einen süffigen Lahnwein in einer der schnuckeligen Weinstuben in Obernhof gönnen. Also ausreichend Zeit einplanen um alles zu genießen.

19,3 km ca. 7:15 h Streckenweg Wandern
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Aufstieg
751 m
Abstieg
710 m
Höhenprofil 77–340 m
250 m 500 m
340 m 6,8 km 84 m 11 km 0 km 19 km
Quelle: (c) das Lahntal / Jörg Thamer · CC BY-SA 4.0 Wegbeschreibung öffnen (externer Link)

Bahnhof Niederlahnstein → Bahnhof Bad Ems

Etappe 19

Der Aufttakt! Gleich zu Beginn zeigt sich die ganze Vielfalt des Weges: beschaulich, furios, wildromanisch, aussichtsreich und erholsam. Dort wo die Lahn in den Rhein muss, beginnt eine abwechslungsreiche Wanderung. In Niederlahnstein geht es an den Ufern von Rhein und Lahn noch sehr beschaulich zu. Furios und wildromantisch wird es dann auf dem teilweise seilgesichertem Weg durch die Ruppertsklamm. Erholung und Ruhe pur findet man in herrlichen Buchenwäldern und an den Aussichtspunkten hoch über der Lahn. In Bad Ems endet dann die Etappe dann schließlich geschichtlich interessant und in mondänem Glanz. Wandern im FacettenReich!

16,4 km ca. 5:15 h Streckenweg Wandern
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Aufstieg
395 m
Abstieg
389 m
Höhenprofil 61–289 m
250 m 500 m
289 m 8,2 km 82 m 13 km 0 km 16 km
Quelle: OpenStreetMap-Mitwirkende · ODbL Wegbeschreibung öffnen (externer Link)

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